Carl-von-Linné-Schule

Informationen, Kontakt und Bewertungen von Carl-von-Linné-Schule in Berlin.



Carl-von-Linné-Schule Allgemeine Informationen


Welche Schulform ist Carl-von-Linné-Schule?

Die Carl-von-Linné-Schule ist eine Übrige Förderschwerpunkte school in Berlin.

Schulname: Carl-von-Linné-Schule
Der offizielle Name der Schule.

Schultyp : Übrige Förderschwerpunkte

Schultyp-Entität: Übrige Förderschwerpunkte

Identifikation: BE-16352

offizielle ID : 11S07

Vollzeitschule?: true

Carl-von-Linné-Schule Kontakt


Fax: 50509678

Carl-von-Linné-SchuleTelefonnummer: 5050960

STANDORT DER Carl-von-Linné-Schule


Wie komme ich zu Carl-von-Linné-Schule in Berlin

Vollständige Adresse: Paul-Junius-Str. 15, 10367 Berlin

Staat: BE

Berlin


Carl-von-Linné-Schule GPS Koordinaten

Breite: 52.521912

Längengrad: 13.473016


Carl-von-Linné-Schule Karte


Carl-von-Linné-Schule Bewertungen

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Meinungen und Bewertungen von Carl-von-Linné-Schule in

Bewertungen von Lehrern, Schülern und Eltern. 
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Anonym360x2
Anonym360x2
3 Monate zuvor

ich ging 10 Jahre auf diese Schule und schloss sie mit einem MSA ab.
Gefühlt hat während der Schulzeit die DDR in den Köpfen der meisten Lehrer und Erzieher noch weiter existiert.

Meiner Meinung nach wurde man zu wenig bis gar nicht auf ein „Ausbildungs- und Berufsleben“ außerhalb des Kreises von Behindertenwerkstatt und Co. vorbereitet. Ferner wurde von vielen Lehrern eine Zukunftsperspektive vermittelt, dass aus uns „Behinderten“ eh nicht viel wird.
Leider nicht mal eine handvoll Lehrer hat in jedem Schüler das individuelle Potenzial erkannt und entsprechend gefördert.

Meine damalige letzte Klassenlehrerin war nicht kritikfähig, bzw. ihre Meinung war „Gesetz“, frei nach dem Motto “das haben wir immer so gemacht“

Es gab in der Schule zwei Lager, die „Ossis und Wessis“ die sich schwertaten, aufeinander zuzugehen.

Gute Verbesserungsvorschläge von engagierten Lehrern (sowohl Ost und West) wurden vom alten „Stamm“ zerredet oder verworfen. Der Direktor konnte einem Leid tun, da er immer zwischen den Stühlen saß und vermitteln musste. Ich konnte nur positives von ihm berichten.

Auch wurde einem das Leben schwer gemacht, wenn vom Schema F abgewichen wurde. Zum Beispiel mussten wir wegen eines alternativen Tintenrollers bis zum Direktor gehen, da laut meiner Lehrerin (1999-2002) das ja „vom Standard abweicht…“. Da ich aufgrund einer „motorischen Einschränkung“ mit einem normalen Füllfederhalter das Papier immer kaputt kratzte, hat die Lehrerin in keinster Weise interessiert. Der Direktor stimmte jedoch zu, dass ich mit besagtem Tintenroller schreiben durfte.

Wenn sich die Schule als ein Förderzentrum für „körperliche und motorische Entwicklung“ bezeichnet, auf der anderen Seite aber kritisiert, dass ich z.B. mit einem Schreibutensil „außerhalb des Standards“ schreibe, dann war den Lehrern die „besondere Rolle Ihrer Wirkungsstätte“ in keinster Weise bewusst. Kritik auch hier wieder unerwünscht.
Was die Ganztagsbetreuung anging, war die Qualität sehr unterschiedlich, z.B. hat man die Hausaufgaben nicht in der erforderlichen Zeit geschafft, sodass sie zu Hause gemacht werden mussten, was für beide Seiten anstrengend war, da der Schulweg quer durch die Stadt verlief.
Mir wurde von der CvLS eine schlechte Prognose mit auf dem Weg gegeben.
Was mich betrifft, Ich habe zwei Ausbildungen erfolgreich absolviert, im letzten Ausbildungsberuf arbeite ich seit 6 Jahren erfolgreich. Dies war aber nur mit Hilfe meiner Eltern und engagierten Berufsschullehrern in Hessen möglich, sowie dem Integrationsfachdienst, dem seine Rolle den Behinderten gegenüber voll bewusst war. Daran kann man erkennen, wenn alle an einem Strang ziehen und die notwendige Förderung erfolgt, dass auch Behinderte einen erfolgreichen beruflichen Werdegang einschlagen können. Das es nicht einfach war ist klar, aber machbar.

Abschließend kann ich nur hoffen, dass nach meiner Schulzeit ein Umdenken dahingehend stattgefunden hat, den Schülern eine Zukunftsperspektive zu vermitteln, sowie den Eindruck, dass sie trotz ihrer Einschränkung ein wertvoller Baustein auf dem NORMALEN 1. Arbeitsmarkt sind.